Liveticker Iran-Krieg – Israel betrieb geheime Basis im Irak für Einsätze gegen Iran

10.05.2026 11:15 Uhr
11:15 Uhr
Prinz al-Faisal: Saudi-Arabien vermied Eskalation mit Iran – Krieg hätte Region erschüttert
Der frühere saudische Geheimdienstchef Prinz Turki al-Faisal schrieb in einem Beitrag auf Arab News, dass Saudi-Arabien nach seinen Worten bewusst auf eine Eskalation mit Iran verzichtet habe. Die Führung habe demnach die durch einen Nachbarn verursachten Belastungen in Kauf genommen, um das Leben der Bevölkerung sowie die Infrastruktur des Landes zu schützen. Hätte das Königreich anders entschieden und auf iranische Ziele entsprechend reagiert, so al-Faisal weiter, hätte dies nach seiner Darstellung zu massiven Gegenschlägen Irans geführt – etwa gegen Ölanlagen und Entsalzungsanlagen im gesamten Golfraum und bis tief ins Landesinnere.
Auch die Gefahr eines regionalen Großkonflikts wird in dem Beitrag hervorgehoben: "Wäre der israelische Plan, einen Krieg zwischen uns und Iran zu entfachen, aufgegangen, wäre die Region ins Verderben gestürzt worden. Tausende unserer Söhne und Töchter wären in einem Kampf gefallen, an dem wir nicht beteiligt waren. Israel hätte seinen Willen in der Region durchgesetzt und wäre der alleinige Akteur in unserer Umgebung geblieben."
Abschließend betont al-Faisal, dass dem Königreich nach seiner Einschätzung durch die "Weisheit und Weitsicht" von Kronprinz Mohammed bin Salman die Folgen eines solchen Krieges erspart geblieben seien.
10:45 Uhr
Iran droht sanktionstreuen Staaten mit Einschränkungen in der Straße von Hormus
Iranische Streitkräfte haben laut der halbamtlichen Nachrichtenagentur Tasnim angekündigt, dass Schiffe aus Ländern, die US-Sanktionen gegen Iran einhalten, künftig Schwierigkeiten bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus haben werden. Das erklärte der Sprecher der iranischen Armee, Mohammad Akraminia, am Sonntag.
Die USA und Iran schienen am Samstag nicht näher an einer Beendigung ihres Konflikts zu sein, nachdem beide Seiten trotz einer fragilen Waffenruhe im Golf erneut das Feuer eröffnet hatten. Gleichzeitig kam eine US-Geheimdienstanalyse zu dem Schluss, dass Teheran einer Seeblockade noch monatelang standhalten könnte.
In den vergangenen Tagen kam es zu den schwersten Eskalationen der Kämpfe in und rund um die Straße von Hormus seit Beginn der Waffenruhe vor einem Monat. Außerdem wurden die Vereinigten Arabischen Emirate am Freitag erneut angegriffen.
10:00 Uhr
US-Geheimdienste: Modschtaba Chamenei
weiterhin an Kriegsstrategie beteiligtUS-Geheimdienste gehen davon aus, dass Irans neuer Oberster Führer weiterhin eine zentrale Rolle bei der Ausarbeitung der Kriegsstrategie spielt und eng mit hochrangigen iranischen Funktionären zusammenarbeitet. Das berichten mehrere mit den Erkenntnissen vertraute Quellen gegenüber CNN. Demnach sei die genaue Machtverteilung innerhalb des Systems nach dem Angriffskrieg der USA und Israels zwar unklar, jedoch werde angenommen, dass Modschtaba Chamenei maßgeblich daran beteiligt sei, wie Iran die Verhandlungen mit den USA zur Beendigung des Krieges steuert.
Chamenei wurde seit dem Angriff zu Beginn des Krieges nicht mehr öffentlich gesehen. Bei der Attacke wurden sein Vater sowie mehrere führende Militärkommandeure des Landes getötet; Chamenei selbst erlitt "schwere Verletzungen". Sein Verschwinden aus der Öffentlichkeit hat Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und seine tatsächliche Rolle innerhalb der iranischen Führung ausgelöst.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verfolgt weiterhin eine diplomatische Lösung des Krieges. Die Waffenruhe hält inzwischen seit mehr als einem Monat an. Gleichzeitig schätzen US-Geheimdienste ein, dass Iran weiterhin mit den Folgen der amerikanischen Bombenkampagne kämpft. Trotz erheblicher Schäden seien jedoch wichtige militärische Fähigkeiten des Landes intakt geblieben und Iran könne einer amerikanischen Blockade noch mehrere Monate standhalten.
Mojtaba Chamenei war wenige Tage nach dem Angriff, bei dem er verletzt wurde, offiziell zum neuen Obersten Führer Irans ernannt worden. Bislang sei es den US-Geheimdiensten jedoch nicht gelungen, seinen Aufenthaltsort visuell zu bestätigen.
Ein Teil der Unsicherheit geht laut einer Quelle darauf zurück, dass Chamenei keine elektronischen Kommunikationsmittel nutzt. Stattdessen kommuniziert er ausschließlich mit Personen, die ihn persönlich aufsuchen können, oder über Nachrichten, die per Boten übermittelt werden.
Chamenei halte sich weiterhin isoliert auf, während er medizinisch behandelt werde. Den Quellen zufolge erlitt er schwere Verbrennungen an einer Körperseite, die Gesicht, Arm, Oberkörper und Bein betreffen.
Mazaher Hosseini, Protokollchef im Büro des iranischen Obersten Führers, erklärte am Freitag hingegen, Chamenei erhole sich von seinen Verletzungen und sei "nun bei vollständiger Gesundheit". Laut Hosseini wurden Chameneis Fuß und unterer Rücken leicht verletzt; außerdem habe ihn "ein kleines Schrapnell-Stück hinter dem Ohr getroffen". Die Verletzungen würden jedoch verheilen.
09:00 Uhr
Israel betrieb geheime Basis im Irak für Einsätze gegen Iran
Israel soll einen geheimen Militärstützpunkt in der irakischen Wüste aufgebaut haben, um seine Luftoperationen während des Krieges gegen Iran zu unterstützen. Demnach habe Israel sogar Luftangriffe auf irakische Truppen durchgeführt, als diese die Anlage zu Beginn des Krieges beinahe entdeckten. Das berichtete Wall Street Journal am Samstag.
Die Basis sei kurz vor Kriegsbeginn mit Wissen der USA errichtet worden und habe Spezialeinheiten beherbergt sowie als logistisches Drehkreuz für die israelische Luftwaffe gedient. Zudem seien dort Such- und Rettungsteams stationiert worden, um im Fall abgeschossener israelischer Piloten eingreifen zu können, – ein klarer Schritt, der gegen das Völkerrecht verstößt und auf die Besatzung eines Landes hindeutet.
Als ein US-Kampfjet vom Typ F-15 nahe Isfahan in Iran abgeschossen wurde, habe Israel Unterstützung angeboten. Die Rettung der beiden US-Piloten sei jedoch von amerikanischen Kräften selbst durchgeführt worden. Israel habe allerdings Luftangriffe geflogen, um die Operation abzusichern.
Die geheime Basis wäre Anfang März beinahe entdeckt worden. Irakische Staatsmedien berichteten damals, ein Schäfer habe ungewöhnliche militärische Aktivitäten, darunter Hubschrauberflüge, gemeldet. Daraufhin entsandte das irakische Militär Truppen zur Untersuchung. Laut einer der Quellen hielt Israel die Soldaten mit Luftangriffen auf Distanz.
Die israelische Armee lehnte eine Stellungnahme ab. Die irakische Regierung verurteilte den Angriff damals; dabei kam ein irakischer Soldat ums Leben.
"Diese rücksichtslose Operation wurde ohne Abstimmung oder Genehmigung durchgeführt", erklärte Generalleutnant Qais Al-Muhammadawi, stellvertretender Kommandeur des irakischen Joint Operations Command, gegenüber irakischen Staatsmedien.
Der Vorfall sorgte in irakischen und arabischen Medien für großes Aufsehen und führte zu Spekulationen über die Identität der beteiligten Kräfte. Nach dem Hinweis des Schäfers seien irakische Soldaten in Humvees im Morgengrauen zur mutmaßlichen Basis gefahren und dabei unter heftigen Beschuss geraten.
08:00 Uhr
Iran droht USA mit Vergeltung bei neuen Tanker-Angriffen
Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) drohen damit, US-Einrichtungen im Nahen Osten sowie "feindliche Schiffe" anzugreifen, falls iranische Tanker unter Beschuss geraten.
"Jeder Angriff auf iranische Tanker und Handelsschiffe wird zu einem schweren Angriff auf eines der amerikanischen Zentren in der Region sowie auf feindliche Schiffe führen", heißt es. Die Drohung erfolgt einen Tag nach US-Angriffen auf zwei iranische Tanker im Golf von Oman.
هشدار!هرگونه تعرض به شناورهای نفتکش و تجاری ج ا ایران، تهاجم سنگین علیه یکی از مراکز آمریکایی در منطقه و کشتیهای دشمن را در پی خواهد داشت.
— فرماندهی نیروی دریایی سپاه (@niroo_daryayi) May 9, 2026Ob Iran die von US-Präsident Donald Trump erwartete Antwort auf einen US-Friedensvorschlag mittlerweile übergeben hat, ist bisher unbekannt. Weder die iranische Seite noch die US-Regierung äußerten sich bislang dazu.
"Die jüngste Eskalation der Spannungen durch die amerikanischen Streitkräfte und ihre mehrfachen Verstöße gegen die Waffenruhe bestärken den Verdacht hinsichtlich der Motivation und des Ernstes der amerikanischen Seite auf dem Weg der Diplomatie", sagte Araghtschi am Samstag laut der Nachrichtenagentur Isna bei einem Telefonat mit seinem türkischen Kollegen Hakan Fidan.
9.05.2026 17:09 Uhr
17:09 Uhr
Vater und Tochter im Südlibanon bei israelischem Drohnenangriff ums Leben gekommen
Wie die emiratische englischsprachige Tageszeitung The National berichtet, wurden bei einem israelischen Luftangriff ein Vater und seine zwölfjährige Tochter im Libanon getötet. Dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge ist der Angriff in mehreren Schüben erfolgt.
Vater und Tochter hatten am Samstagvormittag in der südlibanesischen Stadt Nabatieh in der Nähe einer Sekundarschule Vorräte besorgt, als die Drohnenattacke begann. Nach Angaben libanesischer Beamter überlebten beide zunächst den Angriff und versuchten auf einem Motorrad zu fliehen. Der zweite Treffer durch die Drohne tötete den Vater, die Tochter konnte noch 100 Meter weit fliehen und wurde dann auch so schwer getroffen, dass sie später in einem Krankenhaus verstarb.
Das libanesische Gesundheitsministerium verurteilte den Angriff und bezeichnete ihn als vorsätzlichen Angriff auf Zivilisten und als schwere Verletzung des humanitären Völkerrechts. Bei der Familie soll es sich um Flüchtlinge aus Syrien gehandelt haben. Der libanesischen Journalistin Nada Maucourant Atallah zufolge hätten sich Vater und Tochter während des Angriffs außerhalb der von der israelischen Armee durch eine Gelbe Linie markierten Zone befunden. Eine Stellungnahme der IDF zu dem Vorfall liegt noch nicht vor.
16:44 Uhr
Iranisches Parlament wird am Sonntag aus Sicherheitsgründen online tagen
Dem iranischen Nachrichtenportal Tabnak zufolge wird die Sitzung des iranischen Parlaments am morgigen Sonntag zum ersten Mal als reine Videokonferenz stattfinden. Dies teilte ein Pressesprecher des Madschlis Tabnak-Journalisten mit. Aufgrund der aktuellen Lage werde das Parlament seine öffentliche Sitzung nur online abhalten. Hauptthema der Sitzung werden die massiven Preissteigerungen sein, die der iranischen Bevölkerung sehr zu schaffen machen.
Die letzte öffentliche Sitzung hatte Mitte Februar stattgefunden, noch vor Beginn des US-amerikanischen und israelischen Angriffs auf Iran. Während des Krieges hatten lediglich einige parlamentarische Kommissionen getagt. Nachdem die USA und Israel während des Krieges Dutzende hochrangiger iranischer Militärs und Politiker hatten ermorden lassen, lässt das Parlament trotz der derzeitigen Waffenruhe offenbar lieber Vorsicht walten.
15:28 Uhr
Israel: Verhaftete "Gaza-Flotilla"-Teilnehmer vor Freilassung
Zuständige Behörden werden laut Mitteilung israelischer Medien noch heute zwei ausländische Aktivisten der sogenannten "Gaza-Flotille" freilassen, die in der Vorwoche von einem der nach Gaza fahrenden Schiffe festgenommen und nach Israel überführt wurden .
Laut Planung sollen sie im Vorfeld ihrer Abschiebung an die Einwanderungsbehörden übergeben werden, teilt die Menschenrechtsorganisation mit, die sie juristisch vertritt. So heißt es in einer Mitteilung:
"Heute hat der israelische Geheimdienst Shabak das Rechtsteam von Adalah darüber informiert, dass die Aktivisten und Anführer der Global Sumud Flotilla (GSF), Thiago Avila und Saif Abukeshek, heute, am Samstag, dem 9. Mai 2026, aus der israelischen Haft entlassen werden."
A VICTORY TO SOLIDARITY We welcome the news that Saif Abukeshek and Thiago Ávila will be released from illegal captivity by the israeli regime in occupied Palestine.The world has risen once again against the blatant illegal state of affairs, amounting in public, political and… pic.twitter.com/InbjAd0EhX
— Global Sumud Flotilla (@gbsumudflotilla) May 9, 2026Der spanische Staatsbürger Saif Abu Keshek und der Brasilianer Thiago Avila wurden letzte Woche zur Vernehmung nach Israel verbracht, nachdem ihre Flottille von der israelischen Marine in internationalen Gewässern vor der Küste Griechenlands abgefangen und geentert worden war.
Zuvor schaltete sich auch die UN-Menschenrechtsgruppe "Special Procedures" in die Causa ein, bestehend aus unabhängigen Menschenrechtsexperten, um unmissverständlich zu der Verhaftung zu erklären:
"Die offensichtliche Leichtigkeit, mit der Israel diese Maßnahmen durchgeführt hat, lässt Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Komplizenschaft europäischer Regierungen aufkommen."
#Israel must immediately release @gbsumudflotilla activists Thiago Ávila & Saif Abu Keshek, arrested in int'l waters: UN experts. “The apparent ease with which Israel carried out these actions raises alarm about the possible complicity of European govts."https://t.co/NhX1wmJIU4pic.twitter.com/FtEXxEZ3FT
— UN Special Procedures (@UN_SPExperts) May 8, 202614:16 Uhr
Libanesischer Ministerpräsident zu offiziellem Besuch in Syrien eingetroffen
Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam ist am Samstag zu seinem zweiten offiziellen Besuch in Syriens Hauptstadt Damaskus seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr eingetroffen.
#President Ahmad al-Sharaa meets #Lebanese#Prime#Minister Nawaf Salam in the #capital, #Damascus. pic.twitter.com/FOKUmq32Kb
— Qusay Noor (@QUSAY_NOOR_) May 9, 2026Wie die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtet, stehen bei dem heutigen Besuch "Gespräche über verschiedene Bereiche der Zusammenarbeit" zwischen den beiden Ländern auf der Tagesordnung. Dabei kam es zu einem Treffen mit Syriens Interimspräsident Ahmed al-Scharaa.
نرحّب بدولة رئيس الوزراء الأموي نواف سلام في دمشق، عاصمة الأمويين، ونتمنى أن تحمل هذه الزيارة خيراً لسوريا ولبنان وشعبيهما الشقيقين 🇱🇧🇸🇾 pic.twitter.com/GltAO7sujp
— معالي المواطن (@FalconOftrue) May 8, 2026Eine libanesische Delegation begleite die Gespräche über den Ausbau der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr und Energie, so Agenturmeldungen.
13:44 Uhr
Bahrain: 41 Inhaftierungen wegen Spionageverdachts für Iran
Das Innenministerium von Bahrain teilt laut arabischen Agenturmeldungen mit, dass "41 Personen festgenommen" wurden, die angeblich Verbindungen zum Korps der Islamischen Revolutionsgarden des Iran (IRGC) gehabt hätten. Genauere Informationen zu möglichen Ausländern oder Herkunftsländern wurden dabei nicht berichtet.
So heißt es in der Meldung der Nachrichtenagentur BNA:
"Das Ministerium teilte mit, die Sicherheitsbehörden hätten eine Gruppe aufgedeckt, die Verbindungen zum iranischen IRGC habe, und fügte hinzu, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auch Fälle im Zusammenhang mit Sympathien für iranische Angriffe umfasst hätten."
Eingeleitete Gerichtsverfahren gegen die Festgenommenen würden laut BNA-Meldung parallel zu weiteren Durchsuchungs- und Ermittlungsmaßnahmen "gegen alle Personen erfolgen, deren Beteiligung an den Aktivitäten dieser Organisation oder an rechtswidrigen Handlungen nachgewiesen wurde".
Mit Beginn der US‑israelischen Luftattacken gegen Iran Ende Februar startete die iranische Armee wenige Tage später auch Raketen- und Drohnenangriffe auf Anrainerstaaten, die US-Militärstützpunkte beheimaten, darunter auch Bahrain.
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